14.10.2026: Ausbau des Hochbordradweges vor der Kreuzung Prenzlauer Allee
Ab dem 19. Oktober werden auf der nördlichen Seite der Grellstraße, kurz vor der Kreuzung Prenzlauer Allee, Bauarbeiten insbesondere zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur durchgeführt.
Auf dem rund 120 Meter langen Abschnitt wird der bestehende alte Radweg ab der Zufahrt zum Supermarktparkplatz zu einem breiten Hochbordradweg ausgebaut, um die Standards für Radverkehrsanlagen zu erfüllen. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit für Radfahrende im Vorfeld der Kreuzung zu erhöhen.
Die Maßnahme umfasst folgende Verbesserungen:
- Der alte Hochbordradweg wird in dem Abschnitt auf eine Breite von 2,0 m ausgebaut. Im Bereich der Zufahrt zum Supermarktparkplatz wird der bestehende Radfahrstreifen verbreitert und großflächig rot markiert. Dadurch wird die Führung des Radverkehrs besser sichtbar und die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmenden erhöht.
- Aufgrund der Anpassung wird der Bordsteinverlauf überarbeitet und die Abwasserinfrastruktur in dem Bereich erneuert (Straßenabläufe verlegt und Schächte reguliert).
- Die Ampelsteuerung der Kreuzung Grellstraße/Prenzlauer Allee wird neu programmiert.
- Die Bushaltestelle „S Prenzlauer Allee“ der Buslinie 156 wird barrierefrei ausgebaut. Künftig entspricht die Höhe des Bordes der Einstiegshöhe der Busse und erleichtert so den Ein- und Ausstieg.
Ausblick auf die Umsetzung
Die Grellstraße bleibt während der gesamten Bauzeit für den Verkehr befahrbar. Im Abschnitt zwischen der Zufahrt zum Supermarktparkplatz und der Prenzlauer Allee wird eine Baustellenverkehrsführung eingerichtet. Dabei stehen die Parkplätze auf der Mittelinsel während der Arbeiten nicht zur Verfügung. Für die Buslinie 156 wird während der Bauzeit eine Ersatzhaltestelle in der Prenzlauer Allee (Höhe Hausnr. 90) eingerichtet.
Der Abschluss der Arbeiten ist bis Ende des Jahres vorgesehen.
Mit der Maßnahme werden die Bedingungen für den Radverkehr verbessert, die Sichtverhältnisse für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht und gleichzeitig die Barrierefreiheit für Fahrgäste des ÖPNV sowie zu Fuß Gehende ausgebaut.






